BSDA
- Buddhism and Society Development Association, Kampong Cham,
Kambodscha, unterstützt die Armen unter den Ärmsten und
richtet ihre Anstrengungen besonders auf die extrem verarmten
Straßenkinder, Waisen und Vagabunden und unterrichtet diese in
lebenswichtigen Problembereichen, Gewaltverhütung und
buddhistische Moralwerte im Kambodscha, was sich auch auf die
Bildungs-Programme für Jugendliche und Erwachsene erstreckt.
BSDA offeriert Sprachunterricht, Computer-Training und
anderweitige Fortbildungsmöglichkeiten, sowie Unterstützung
bei der Persönlichkeitsentwicklung und ist in diversen sozialen
und kommunalen Projekten involviert. Weiterhin engagiert man
sich in Angelegenheiten betreffend HIV/AIDS, Eindämmung
von Drogenmissbrauch, Drogenhandel und -Gebrauch durch Menschen,
besonders Kinder und Frauen und die Verbesserung von Aufklärung
und Vorbeugung.
Weitere Ziele sind die Förderung des Verständnisses für
Gesundheit, die Ausbildung bezüglich Moral in der Gesellschaft
und im Buddhismus, freiwillige Weiterbildung, Rehabilitation,
sowie die Untermauerung von Demokratie und Menschenrechten.
BSDA, Kampong Cham, Kambodscha, wurde als
Nicht-Regierungs- und Nicht-Gewinn Organisation von
Buddhistischen Mönchen gegründet und wird von ihnen geführt.
Mitarbeiter und freiwillige Helfer vervollständigen das Team.
BSDA ist auf dem Gelände der historischen Tempelanlage Wat
Nokor angesiedelt, in der Nähe der Stadt Kampong Cham, ca. 120
km nordöstlich der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh.
BSDA wurde vom Innenministerium des Königreiches Kambodscha
zugelassen und anerkannt.
Kambodscha hat eine der niedrigsten gesellschaftlichen
Entwicklungsraten in der Region im Zusammenhang mit seinem Vermächtnis
menschlicher Tragödien und Verwüstung durch die Roten Khmer.
Über einem Drittel der Bevölkerung lebt unterhalb der
nationalen Armutsgrenze, wobei ländliche Haushalte etwa 90% der
Armen stellen. Ansteckende Krankheiten beherrschen alle
Altersgruppen und sind verantwortlich für 83% aller
Erkrankungen.
Über 10% der Bevölkerung lebt unterhalb der erforderlichen
diätischen Nahrungsaufnahme. Fast die Hälfte der
kambodschanischen Kinder sind unterernährt, eines von acht
stirbt vor seinem fünften Geburtstag, hauptsächlich aufgrund
verhinderbarer Krankheiten.
Die Ausnahmesituation der Kinder in Kambodscha, im
Zusammenhang mit einer langen Dauer des Krieges und des Völkermordes,
Isolation und Chaos, haben das Leben schwierig für die
hierunter am stärksten Leidenden gemacht.
Der Bevölkerungsanteil der obdachlosen Menschen, besonders
Kinder, ist -auch für diese Region- außergewöhnlich hoch.
Dies liegt an Problemen in der Familie, deren Zusammenbruch oder
an genereller Armut. Zahlreiche Krankheiten hinterlassen
Waisenkinder. Darüber hinaus verstärkt die Rückkehr von
kambodschanischen Flüchtlingen dieses spezifische Problem.
Straßenkinder und ihre Familien sind in jedem Land wirtschaftlich
schwach und für vielerlei Gefahren anfällig. In Kambodscha gibt es die tragischen
Belege der kürzlich vergangenen dramatischen Geschichte und die ungleichgewichtige
Entwicklung der Wirtschaft, des politischen Systems und der
vorhandenen Kapazitäten, welche den grundlegenden menschlichen
Bedürfnissen Rechnung tragen sollen.
Die meist unaufbringbaren Kosten für eine öffentliche
Ausbildung hindern Familien daran, ihre Kinder zur Schule zu
schicken. Auch sind diejenigen Kinder, die immer noch in festen
Familienbanden leben meist gezwungen zu arbeiten, um die
Familien zu unterstützen.
Zu den Straßenkindern, welche die Bindung zur Familie
komplett verloren haben, kommt noch eine noch weit höhere Zahl
von Kindern hinzu, welche die überwiegende Zeit auf der Straße
verbringen und regelmäßig oder nur unregelmäßig zu ihren
Familien zurückkehren. Dieser Teil der Bevölkerung ist
naturgemäß ein Hauptziel für Prostitution, illegalen Handel,
Drogen und sexueller Gewaltanwendung.
Es ist von lebenswichtiger Bedeutung, auch und besonders in
der heutigen Welt der schnellen Veränderungen, dass Kinder ihre
Zukunft auf angemessener Ausbildung aufbauen und dass sie vom
Leben und den Gefahren auf der Straße ferngehalten werden können.
Das Leben wird weiter erschwert durch schlechte Ernten, zusätzlich
zu anhaltenden kriegerischen Handlungen und Banditentum in
einigen Regionen oder zahlreiche noch vorhandene Landminen,
welche die Bauern davon abhalten Reis anbauen zu können.
BSDA - packt schwierige Aufgaben in einem extrem schwierigen Umfeld
an. Naturgemäß ist BSDA Maße abhängig von externer Hilfe
und finanzieller Rückenstärkung. Diese Webseite wurde
eingerichtet, um die Aktivitäten von BSDA zu unterstützen, die
Organisation weltweit besser bekannt zu machen und um die
Akquisition von dringend benötigter menschlicher, materieller
und finanzieller Hilfe zu verbessern. BSDA ist außerordentlich
dankbar über jegliche Hilfe und Spenden in Unterstützung ihrer
Arbeit.
Bitte informieren Sie sich auf der Webseite und in
den Bilder-Gallerien, um einen Eindruck von der Arbeit der
BSDA in den historischen Tempelanlagen von Wat Nokor zu gewinnen.
www.bsda-cambodia.org
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- Eindrücke vor Ort von Iris Lemanczyk (2007) - "Mathematik stört beim Meditieren" |
Mathematik stört beim Meditieren
(2007) - Iris Lemanczyk, Stuttgart
http://www.irislemanczyk.de
Ein buddhistischer Mönch sorgt in Kambodscha für Bildung unter den Ärmsten
Dieses Lachen! Laut, herzhaft, spontan, ansteckend. Vandong
Thorn lacht oft. Es ist die Zuversicht, die ihn lachen lässt.
Und die Motivation, die unbändige Energie des buddhistischen Mönches.
Vandong Thorn ist ein Macher. Er will Veränderungen,
Verbesserungen für die Menschen in seinem Land, in Kambodscha.
Ausgerechnet in Kambodscha, einem der ärmsten und korruptesten
Länder der Welt, wo selbst Ministerposten käuflich sind.
„Wenn wir nichts tun, kommt unsere Gesellschaft nie hoch“,
sagt der 26-Jährige mit der allergrößten Selbstverständlichkeit.
Gemeinsam mit einem Mitbruder hat er sich vor zwei Jahren überlegt,
woran es in ihren bitterarmen Gemeinden mangelt. An Vielem, auch
an Bildung und Perspektive. „Ich stamme selbst aus einer sehr
armen Familie. Als Kind konnte ich nicht zur Schule, weil ich
auf die Kühe aufpassen und auf dem Reisfeld arbeiten musste.
Erst als mich meine Eltern mit 12 Jahren ins Kloster schickten,
bekam ich Unterricht“, erklärt er – lacht und zupft seine
orangene Robe zurecht. Dort, im Kloster Wat Nokor, bei der
Provinzstadt Kompong Cham lebt er noch immer. ...
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- Das "Pilz-Projekt" - Ein erfreuliche Entwicklung (2008)
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Das Pilzprojekt in Kampong Cham, Kambodscha
und seine erfreuliche Entwicklung.
Eindrücke vor Ort
 
Im November/Dezember 2007 besuchten Prof. Dr. Holger F.
Rabenau und Ludger Wenzel auf ihrer Asienreise auch die BSDA in
Kampong Cham, Kambodscha, um sich vor Ort über das von privaten
deutschen Spendengeldern finanzierte „Mushroom-Project“
(Pilzprojekt) oder wie es offiziell heißt „Orndung Chross
Thmiy Integrated Development (Mushroom project)“ zu
informieren.
Ein komplettes Fischerdorf wurde von der Küste ins
Landesinnere umgesiedelt, um Platz für Bauprojekte zu schaffen.
Hierdurch wurde der Dorfgemeinschaft die gesamte Lebens – und
Nahrungsgrundlage entzogen. ...
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Spenden aus
Deutschland |
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Dank der freundlichen Unterstützung
von COURAGE e.V., können Sie Spenden an die BSDA, Kambodscha,
über diesen staatlich anerkannten, gemeinnützigen Verein, gegen
Ausstellung einer offiziellen Spendenquittung leisten. |
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Bitte überweisen Sie
wie folgt:
COURAGE e.V.
Kontonummer: 010 073 96 07
Volksbank Darmstadt (BLZ: 508 900 00)
BIC: GENODEF1VBD
IBAN: DE 94508900000100739607
VERWENDUNGSZWECK: BSDA - Kambodscha
Zwecks Ausstellung einer Spendenbescheinigung (sofern
gewünscht), wird gebeten Name und Anschrift in der Überweisung
aufzuführen oder eine separate E-Mail an Courage e.V. zu
senden. Die entsprechende E-Mail Adresse finden Sie auf der
Webseite www.courage-online.de
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http://de.wikipedia.org/wiki/Kambodscha
- Link zu Wikipedia / Kambodscha
http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus
- Link zu Wikipedia / Buddhismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Theravada
- Link zu Wikepedia / Buddhismus-Form in Kambodscha
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